Flüchtlingshilfe · Rückblick 2022

Türen, die sich
öffneten.

Als 2022 der Krieg in der Ukraine ausbrach, schuf die doArte Stiftung in kürzester Zeit Unterkünfte für Menschen auf der Flucht, an zwei Standorten in München und in Bernau bei Berlin. Vor allem für Mütter mit ihren Kindern.

Überblick

Ein Zuhause auf Zeit, in Tagen statt Monaten geschaffen und getragen von einer überwältigenden Welle der Hilfsbereitschaft. Ein Ort zum Ankommen, ohne Zeitdruck.

01

Die Lage

Als der Krieg ausbrach, zählte jede Stunde. Über Nacht waren tausende Menschen auf der Flucht, vor allem Mütter mit ihren Kindern, und brauchten einen sicheren Ort.

02

Was wir taten

An beiden Standorten, in München und in Bernau bei Berlin, wurden Zimmer umgebaut, eingerichtet und bezugsfertig gemacht. Freiwillige Helferinnen und Helfer packten mit an.

A

Eigene Rückzugsräume

Private Zimmer mit separaten Betten und eigenem Kühlschrank.

B

Alltag und Lernen

Eigene Küchen, Glasfaser Internet und Laptops fürs Homeschooling.

C

Raum für Kinder

Aufenthaltsräume, ein Spielplatz und eine tragende Gemeinschaft.

03

Was blieb

Familien fanden Schutz, Ruhe und die Chance, ohne Zeitdruck anzukommen.

Die Hilfs und Spendenbereitschaft war enorm, mit Geld und Sachspenden gleichermaßen.

Ankommen,
ohne Zeitdruck.

Danke

Unzählige helfende Hände, unzählige Geld und Sachspenden. Wir sind jedem einzelnen Menschen, jedem Partner und jedem Unternehmen von Herzen dankbar.

An alle Helferinnen und Helfer, Spenderinnen und Spender, Partner und Unterstützer.

Was bleibt, ist die Erinnerung an eine Zeit, in der viele Menschen zusammenstanden und schnell halfen, als Hilfe am dringendsten gebraucht wurde.